Wirtschaftsmediation

wirtschaftsmediation

Vereinbarungen schließen

Finden Sie Lösungen, die den Interessen und Bedürfnissen der Beteiligten entsprechen.

Konflikte als Chance

Kommt es in Ihrem Unternehmen auch zu Konflikten auf unterschiedlichen Ebenen – auf der Führungsebene, innerhalb eines Teams ebenso wie zwischen verschiedenen Abteilungen? Beobachten Sie zunehmend Belastungsphänomene wie z.B. Burn-out, erhöhten Krankenstand, innere Kündigungen, Blockadehaltungen und Arbeitsplatzwechsel?

Wie gehen die Führungskräfte und Mitarbeiter mit diesen Konflikten um? Sind Sie mit dem Verfahren und der Lösung zufrieden oder möchten Sie zukünftig …

  • Zeit, Kraft und Kosten sparen?
  • Ihre Probleme sofort angehen und interessengerecht zum Vorteil der beteiligten Parteien lösen?
  • Ihre persönlichen oder beruflichen Kontakte durch einen Konflikt nicht belasten oder sogar verlieren, sondern erhalten und verbessern?
  • eine vertrauliche und dauerhafte Problemlösung?

Zur Erreichung dieser Ziele bietet Mediation als alternatives Konfliktlösungsverfahren in Organisationen die Chance, die anstehenden Herausforderungen unter Einbeziehung der betroffenen Personen und Teameinheiten dauerhaft zu bewältigen.

Als Mediator unterstütze ich Sie dabei, Konfliktpotenziale aufzudecken, Einigungen zu erzielen und nachhaltige Lösungen zu finden, die den Interessen und Bedürfnissen der Beteiligten entsprechen. Dadurch entsteht ein verbessertes Arbeitsklima und es kommt zu mehr Zusammenarbeit auf allen Ebenen.

Nach meinem Verständnis geht es in der Mediation nicht darum, „die“ Wahrheit zu finden, sondern um Koordination verschiedener Wahrheiten. Der Mediator und die Konfliktbeteiligten legen offen, auf welchen Vorannahmen ihre unterschiedlichen Sichtweisen, Positionen, Interessen basieren, und legen so die Basis für eine Verständigung.

Möglicher Ablauf eines Mediationsprozesses 
1. Vorbereitung
Nach einem Vorgespräch über Erwartungen und Ziele der Mediation wird mit den Parteien der Ablauf des Verfahrens besprochen. Über die vereinbarten Verhaltensregeln, Vertraulichkeit, Freiwilligkeit etc. kann auf Wunsch ein Mediationsvertrag abgeschlossen werden.
2. Themensammlung
Die Beteiligten stellen den Konflikt aus ihrer Sicht dar und bestimmen, in welcher Reihenfolge welche Konfliktthemen bearbeitet werden sollen.
3. Interessensklärung
Der Kernpunkt der Mediation. Durch Klärung, welche Interessen und Bedürfnisse hinter den vertretenen Positionen stehen, wächst das gegenseitige Verständnis und die Chance auf eine gemeinsame Lösungsfindung erhöht sich.
4. Gemeinsame Ideenfindung zur Konfliktlösung
Ohne Bewertung werden in dieser Phase Ideen und Lösungsmöglichkeiten gesammelt und von den Beteiligten nach ihren Prioritäten geordnet.
5. Umsetzung der Optionen
Gemeinsam werden Lösungskonzepte zur Streitbeilegung erarbeitet und durch eine abschließende Vereinbarung festgelegt.
6. Evaluation
In der Praxis hat sich gezeigt, dass eine gemeinsame Überprüfung der vereinbarten Lösungsoptionen nach ca. einem halben Jahr von Vorteil ist.
Leistungen
  • innerbetriebliche Konfliktlösung
  • Qualifikation zum innerbetrieblichen Konfliktberater
  • Einführung von Konfliktmanagementsystemen
  • Systemdesign
Projektbeispiele

Innerbetriebliche Konfliktlösung / Mediation: Zwischen der Teamleiterin Presse / Öffentlichkeitsarbeit und einer ihrer Mitarbeiterinnen schwelt ein langandauernder Konflikt. Es kommt zu immer stärkeren Störungen in der Zusammenarbeit.

Innerbetriebliche Konfliktlösung / Mediation: In einer Hauptabteilung eines großen Unternehmens ist eine Reorganisationsmaßnahme in der Umsetzung. Die Konflikte zwischen dem Hauptabteilungsleiter, einigen Abteilungsleitern und deren Mitarbeitern eskalieren.

Qualifikation zum innerbetrieblichen Konfliktberater: Führungskräfte eines Konzerns entwickeln Mediationskompetenzen, um zukünftig als Mediatoren Konflikte zwischen ihren Mitarbeitern oder anderen Mitgliedern im  Unternehmen besser handhaben zu können.

Einführung eines Konfliktmanagementsystems: Systematischer und strukturierter Einsatz von Mediation und anderen interessenorientierten Formen von Konfliktmanagement, die mit den Kernprozessen im Unternehmen verbunden sind.

Systemdesign: Erweiterung der bestehenden Strukturen und Abläufe der Konfliktregelung durch interessenorientierte, mediative Verfahren und ihre strukturelle Einbettung in die Organisation. Konflikte können früher erkannt und eigenverantwortlich bearbeitet werden.

 

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